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Layout by Sky and Hell
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Kapitel 1 - Das Leben in den Industrie Slums

Ich Tally, erzähle euch nun eine Geschichte...Konnichiwa, Heuter veröffentliche das Erste Kapitel von "Streetlife - The Underground of the Soul" ich hoffe sie gefällt euch.^^ mir macht das schreiben jedenfalls einen Mega Spaß^^ also dann lange Rede kurzer Sinn beginnen wir mit der Story^^

Ein Mädchen rennt hastig durch die Seitenstraßen der Stadt, ihr Roter Seidener Kimono ist etwas ungewöhnlich für diese Industrie Stadt und dazu noch in den Slums, ihre Schulterlangen Hellvioletten Haare sind wohl so einzigartig wie die Gestalt selbst scheint.
Hinter ihr her sind Männer in Masken, sie tragen Dunkelgraue Ganzkörper Anzüge, geziert mit
schläuchen die anscheinend zum Atmen dienen. Nur an ihren Stimmen die hervor klingen weiß man noch das es sich um Menschen handelt...
Sie rennt weiter, sie rennt schon seit ner Geraumen Zeit durch die ganzen Seitengassen der Slums...sie kann nicht mehr...sie weiß das die Männer sie bald haben. Ihr Herz schlägt so laut das sie glaubt das es jeder in einen Umkreis von mehreren Kilometern es hört.
Hinter den Masken ertönt eine etwas verzerrte Menschenstimme die schreit:"DA IST SIE!! SCHNAPPT SIE!!"
<Les Soldats, Korrupte Soldaten die eigentlich nur in den Slums arbeiten um Menschen zu unterdrücken, billige Arbeitskräfte zu haben oder einfach gerade das machen nach ihnen beliebt..., Erkennungsmerkmale: Ihre Seltsame Kleidung die sich den Straßen gut anpasst...>
Schnell rennt das Mädchen weiter, sie springt gekonnt über die Mülltonnen, dem Atem schon am Ende.
<Yatsuha Mathers, Familie Eltern -> Tot - Ein älterer Bruder Erkennungsmerkmale: Ihr ganzes Erscheinungsbild, Heute ist ihr 21. Geburtstag, Heute... soll ihr düsteres Geheimnis ans Licht kommen...>
Weiter vorne entdeckt sie eine Feuerwehrleiter, die Letzte Chance vielleicht die Männer abzuhängen, sie springt auf eine Müllcontainer und auf die Leiter.
Die Männer scheint das nicht zu beeindrucken und verfolgen sie weiter. Yatsuha entdeckt, wie es ihr Glück wohl Heute will, ein Offenes Fenster in das sie reinklettert.
Wie lange soll die Tour noch weiter gehen, jeder Knochen schmerzt, und die Angst macht es ihr nicht gerade leichter das Wegrennen wie es so schön heißt...
Unwissend in ihrer Angst, vor den Les Soldats, hat sie garnicht bemerkt das sie in die Wohnung ihres Großen Bruders gestürmt ist und rennt das Treppenhaus wieder hinunter.
Ein klirren ist in der Wohnung zu vernehmen. Der junge Mann der von den Les Soldats weg gestoßen wurde lies dabei seine Flasche Bier fallen die er sich mal wieder gönnen wollte.
Die Gestalt die in seine Wohnung rein - und wieder raus gestürmt ist würde er unter tausenden wieder erkennen.
<Tyson Mathers, Der Große Bruder von Yatsuha, Erkennungsmerkmale: Etwas längere Rabenschwarze Haare, Gutes Aussehen - Gut gebauter Körper, ein Stirnband das er immer trägt, Tyson wird Heute erfahren das er nicht gerade unbeteiligt ist an dem Düsteren Geheimnis seiner Schwester...>
Die Situation schnell erfassend folgt er Yatsuha und die Les Soldats die von ihren Verfolger nichts mitbekommen.
An eine Sackgasse angekommen scheint es so als ob alles umsonst war.
Sie kann nicht mehr...Yatsuha spürte wie jeder Knochen rebellierte...sie war alles andere wie gut in ihrer Kondition...wie oft hatte ihr Bruder sie desshalb gewarnt sich mit den Les Soldats anzulegen...
aber sie hatte nichts Unrechtes getan...
In ihrer Verzweiflung beginn sie zu schreien:"ICH HABE NICHTS GETAN VERDAMMT!!"
Auf die Knie fallend vor erschöpfung wird sie von der Gruppe umstellt, einer von denen reißt sie an den Haaren hoch, doch noch nach atmen ringend will sie nicht einmal schreien.
Ein hemmisches Lachen war unter den vielen Masken zu vernehmen:"Sie ist ganz schön Hübsch..."
Yatsuha wusste was kommte...wie oft hatte sie das von irgendwen gehört das die Les Soldats sie wegen ihren auffälligen aussehen doch mal schnappen...
Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen als sie den Satz enden hörte:
"..sie kann sich ja ihre Freiheit erkaufen..."
Noch bevor sie irgendetwas machen konnte hörte sie eine altvertraute stimme reden, kühl und ein wenig in agressiv, dennoch aber mit einer gewissen wärme, so wie immer wenn es um sie ging:
"Sie wird sich hier garnichts erkaufen."
Tyson der genug dort mitgesehen hatte beginn die Typen die Yatsuha am nähesten waren zu niederprügeln. Die Situation erkennend das es keinen Sinn hatte da die Les Soldats dadurch nur mehr wurden schnappte er seine kleine Schwester und rannte mit ihr weg.
"Bruder! Das hättest du nicht machen durfen!! Jetzt werden sie auch dich jagen!!"
Ein Wunder das sie reden konnte, sie war eh schon am Ende, aber sie wollte ihren Bruder nicht noch mehr zur Last fallen als sie eh schon ihrer meinung nach tat.
Sie rannte einfach weiter in der Hoffnung das sie doch noch einen Energieschub bekommen würde...
"Dir ist schon klar das ich mich von den Typen lieber vögeln hätte lassen als dich in Gefahr zu bringen?"
Tyson wusste das sie das ernst meinte, sie würde alles für ihn tun, und umgekehrt genauso.
Irgendwie hatte er gehofft diesmal von seiner kleiner Schwester keine Standpauke zu bekommen, aber anscheinend hat er falsch gehofft.
Er zerrte sie in eine kleine Enge Gasse und drückte Yatsuha an die Wand, ihre Kleidung würde ins Augen stechen. Und egal wie oft er ihr gepredigt hatte sie solle sich doch endlich andere Kleidung anziehen...er hatte es nie geschafft, das war eben seine kleine Schwester wie er sie Liebte. Dickköpfig und stur.
"Ich meine das Ernst!"
Presste Yatsuha flüsternd raus. Tyson der seine Schwester viel zu gut kannte wusste das sie nicht still sein würde also drückte er in seiner Not seine Hand auf ihren Mund damit sie endlich leise ist.
Sie fühlte seinen Herzschlag, er war schnell, sehr schnell, obwohl er aussen so gelassen wirkte, ihr Bruder konzentrierte sich auf die schritte der Les Soldats.
Ja...ihr Bruder war etwas besonderes...sie bewunderten ihn immer, aber in solchen Situationen am meisten...
Während er weiter auf den Schritten der Les Soldats hörte dachte er sich seinen Teil, er hätte gerne geantwortet das es ihm egal ist das er auch gejagt wird. Aber das hätte nur zur einer Diskussion geführt egal wie unpassend die Situation gerade wäre. Yatsuha musste immer das Letzte Wort haben...
Von beiden blieb der Atem gleichzeitig still als eine Stimme ertönte von einer ihrer Jäger:
"Sie sind nicht mehr hier wir können sie nicht finden."
Yatsuha wollte gerade aufatmen vor erleichterung aber die nächste Stimme ertönte schon:
"Scheiße sie sind uns schon wieder entwischt....das gibt sicher wieder stress mit dem Boss...hm....lasst sie gehen früher oder später werden sie uns schon in die Hände fallen....so riesig
is die Stadt ja auch wieder nicht."
Sie erkannte an seinen Augen das sie immer noch nicht aufatmen konnte, ihr Bruder wusste in solchen Situationen immer was machen, also wartete sie still ab und hörte weiter:
"Ok Sir!! Alle Mann abrücken!!"
Endlich hörte man den Abgang des Marsches und als die Schritte nur noch als Echo in den Gassen zu hören waren, atmete Tyson endlich erleichtert aus was ihn seine Schwester gleich nachmachte.
"Endlich sind sie weg..."
Er sah sie lächelnd an, Yatsuha mochte sein Lächeln, es war nicht irgendein Lächeln, es war das Lächeln was er nur ihr immer schenkte.
"Oh doch, ich bin dein großer Bruder da ist es meine Aufgabe auf dich aufzupassen."
Er hatte immer noch diese eine Lächeln auf das Yatsuha einfach nur liebte, doch es wurde ersetzt durch sein übliches Grinsen, dieses Grinsen war ansteckend und sie musste aufpassen nicht selbst mitzugrinsen, dazu war diese Diskussion zu ernst.
"Und dafür begeb ich mich dann gerne in Gefahr."
Tyson grinste sie weiter an, er wusste das sie nun weiter Diskutieren würde, aber ab und zu musste er auch seinen Dickschädel einsetzen.
Sie nahm endlich seine Hand von ihren Mund und blickte ihn ein wenig genervt an.
Das war das unverkennbare zeichen das man jedes Wort zweimal im Mund drehen musste bevor es die Lippen von jemanden verließ.
"Aber Bruderherz!! Das war es nicht wert!!"
Ja...sie war eigentlich wirklich mehr als was besonderes...und das gefiel ihr gar nicht. Sie war wohl der größte Aussenseiter in den ganzen Slums, und die Slums waren rießig, sie waren doppelt so Groß wie die Industrie Stadt schon selbst.
Viele Mädchen wurden schon vor ihren Alter von den Les Soldats geschnappt.
Sie war Aussenseiter genug...sie wusste nicht warum sie das sagte, aber sie hatte es gesagt, und das war ihr Erster grober Fehler der sie in ihr verderben ritt.
"...ich bin schon Außenseiter genug!"
Sie bereute den Satz als sie Tysons Blick sah.
Das hatte er wirklich nicht erwartet, seine Schwester war ja eigentlich echt vernünftigt, er wusste nicht was sie dazu geritten hatte das zu sagen aber er nahm es nicht ernst:
 "Na und was hatten das damit zu tun das du angeblich 'ne Außenseiterin bist....ich lass nich zu das dich irgendwelche komischen Soldaten durchpoppen!"
Er war doch ihr großer Bruder, das könnte er nie zulassen, selbst wenn sie es wollen würde, das war gegen die Natur eines jeden Bruder.
Schon wieder zierte sein ansteckendes Süßes Grinsen das jedes Mädchen das Herz zum schmelzen bringen würde sein Gesicht:"Aber wenn du natürlich unbedingt willst das die 's mit dir treiben dann viel Spass."
Und ein lauter Knall machte es an seinen Kopf, er hatte ihre gereiztheit vergessen, und mal wieder geredet ohne gedacht zu haben...
Und er durfte die Konsequenzen schnell tragen.
Er versuchte sich so gleichgültig wie möglich zu geben auf den Müllcontainer wo er sich raufgesetzt hatte. Doch er ahnte das irgendetwas schreckliches passieren würde. Seine kleine Schwester war in manchen Situationen mehr als Unberechenbar.
Yatsuhas Blick verfinsterte sich:"Das meinte ich nicht!!"
Er hatte mit irgendeiner kopfnuss oder so gerechnet aber Heute tat sie mal was anderes, etwas was er nie erwartet hatte.
Statt wie immer Böse zu werden wurde sie ganz Traurig, oh Gott wie er es hasste wenn seine kleine Sis traurig war.
"...aber dir scheint es ja egal zu sein...also dann"
Ihre Stimme klang leicht verletzt, und so zart, er verfluchte sich selber für seine unachtsamkeit während er ihr nach sah wie sie in die Richtung der Soldaten ging.
In diesen wenigen Sekunden mochte sie ihren großen Bruder garnicht, in ihrer Wut und trauer beschimpfte sie ihn in Gedanken, aber sie konnte nie lange Böse auf ihn sein. Dazu...dazu....war er einfach zu einzigartig auf dieser Welt. Sie wischte sich eine Träne weg und lief weiter betrübt.
"Hey Yatsu warte doch! So meinte ich das doch gar nicht!!"
Tyson rannte ihr schnell hinterher und drehte sie an den Schulter um so das er sie ansehen konnte.
"Du bist meine Schwester, du bist für mich die Wichtigste Person auf Erden es könnte mir niemals egal sein was mit dir passiert."
Er sahYatsuha wieder auf seine ganz spezielle Art in die Augen die ihr Herz immer zum Höher schlagen brachte.
"Ich hab's doch nicht Böse gemeint gerade eben..."
Oh man, Yatsuha hätte sich selbst Ohrfeigen können, sie ist echt mehr als Dumm... aber andererseits wusste sie nicht ob sie noch wütender werden sollte da ihr Bruder mal wieder alles auf seine ganz Spezielle Art machte das auf Mädchen mehr als anziehend wirkte.
Leider hielt die Wut auf seine Heimtücke, die er zwar nicht extra machte aber trotzdem ne Heimtücke in ihren Augen war, nicht lange.
"Okay, ausnahmsweise mal..."
hörte sie sich sagen, und sie war froh das sie es gesagt hatte und lächelte ihren Bruder an.
Erleichtert sah er seine Schwester an, er mochte ihr Lächeln, er wusste - er fürchtete den Tag an dem er sie hergeben musste an einen Geliebten, denn seine Schwester war etwas ganz besonderes und hatte nur etwas verdient das mindestens so besonders ist wie sie.
Als er ein Bussi von ihr auf die Lippen gedrückt bekam musste er auch lächeln. Unwissend das es in dieser Sekunde ihre Schwester bis auf das Tiefste bereute das sie das getan hatte.
Er beobachtete wie ihr Lächeln auch zu einen Grinsen wurde, in solchen Momenten wusste er das sie einfach Geschwister sind. Sie ging etwas vor und schlenderte unterm gehen, Mensch war er erleichtert das sie nicht mehr wütend auf ihn war. Langsam ging er auch los und folgte ihr, mit dem Vorsatz seine Klappe desöfteren zu halten.
Als er direkt neben ihr im gleichschritt ging legte er einen Arm um die Schulter von Yatsuha um den "Sieg" den sie eben hatte zu feiern und sie auf irgendetwas einzuladen, doch sie zuckte nur etwas zusammen als er den Arm um sie tat und steckte die Hände wieder in die Hosentaschen.
Zu gerne wüsste er was den los ist mit ihr...schon seit ein paar Tagen ist sie so seltsam.
Aber heute war es irgendwie besonders schlimm...
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen als er sie sagen hörte:
"Wohin gehen wir eigentlich?"
Das wüsste er auch gerne...er fand sie echt seltsam...und Yatsuha wusste das sie sich verdächtig benahm.  " Hm...keine Ahnung, wo willst du denn hin Schwesterherz?" Yatsuha war genauso überrascht wie Tyson selber das er sie mal "Schwesterherz" nannte. Während Tyson sich gedanken machte was mit ihr los ist, machte sich Yatsuha gedanken wie sie es los wird...
Sie bemerkte auf einmal das sie Nervös mit den Fingern rumspielte, irgendwie könnte es nicht verdächtiger werden. Heute war anscheinend nicht ihr Glückstag, und sie musste schnell weg von ihm bevor er es doch noch irgendwie erfahren könnte...
"Ähm...äh...Sorry Bruderherz ich hab nen Termin vergessen ..." auf ihren Lippen kam ein gequältes Lächeln raus, Tyson wunderte sich ein wenig das Yatsuha echt dachte das er nicht merken würde was für ein Lächeln das war. Klar jeder andere würde das für das schönste Lächeln der Welt hatten, aber er wusste das dies...alles andere als ihr Lächeln war.
Während sie begann langsam rückwärts zu laufen und sie wegrannte rief sie noch:
"Ich...MUSS WEG!! CIAO!!"
Sie wartete auf keine Antwort...sie war echt Dumm, sie hasste sich wie die Pest, was sollte sie nur machen, der Drang wird doch immer größer...
Inzwischen blickte Tyson ihr nach, grübelnd ob es was schlimmes ist was sie hat oder ob er ohne bedenken nach Hause kann...
Nachdem er ein paar Schritte auf und ab ging beschloss er doch ihr zu folgen. Immer lieber auf Nummer sicher gehen war seine Divese seit .... seit den einen Tag ...
Yatsuha verlierte langsam an Geschwindigkeit, und folgte Klavierklängen die sie auf einmal hörte, die Musik war alles andere als aufheiternd, sie klang abgrundtief traurig, und schien so, zumindest in den Augen von Yatsuha, als hätte man das Lied über sie geschrieben, nur für diesen einen moment...

Also das war es mal mit dem Ersten Kapitel^^ 

Baba Tally 

5.2.07 19:05
 


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